Der Newbie beim Barcamp Berlin

Mein erstes Barcamp ist vorbei. Zeit für einen kleinen Rückblick und das auch noch so spät, 18 Stunden nach Ende des Events. Ich habe nicht getwittert (siehe User mybarcamp bzw. #bcb2 für das Gezwitscher während des Barcamps), ich hatte meinen Rechner nicht dabei (böse, böse), ich habe noch nicht mal einen Mac (und bin damit in der klaren Minderheit), leider auch kein iPhone (Penetrationsquote beim Barcamp würde ich auf ca. 2% schätzen, aber dafür durfte ich es auch einmal ausprobieren 🙂 ), aber dafür einen Blog (OK, damit haue ich wohl keinen um, der Trend geht ja eher zum Zweit- und Dritt-Blog).

In einem Satz zusammengefasst: Es war die beste (Un-)Konferenz, auf der ich bisher war. Warum? Die Themen wurden wirklich aufgebohrt und nicht nur oberflächlich behandelt, die Atmosphäre war freundschaftlich, so dass auch richtig diskutiert wurde, keine Frage ausgelassen wurde, die Diskussionen liefen offen ab, also wirklicher Erfahrungsaustausch ohne den Gedanken “Da könnte mir ja jemand etwas wegschnappen”. Und vor allen Dingen: Die Leute waren alle ansprechbar, man konnte sich auch nachher austauschen, Fragen stellen oder für einen späteren Austausch verabreden. Wenn ich es “meiner Mama erklären” müsste (da gab es irgendein Team auf dem Barcamp, die etwas ähnliches gemacht haben, glaube ich): Ein offener Erfahrungsaustausch unter Freunden, die man nicht kennt. Wow! Ach ja, und wie man zum Werewolf wird, habe ich auch gelernt (thanks, Ian!).

So, nochmal ein großes Lob an die Organisatoren, hat alles klasse geklappt! Und da ich doch nicht ganz ohne technische Geräte beim Barcamp “antreten” wollte, habe ich wie auch beim Startup Weekend meine Kamera gezückt und ein paar Snapshots (ich würde es nicht wirklich Fotos nennen) gemacht. Slideshow ab (Achtung, es sind zwei Shows, die zweite müsst Ihr manuell anwählen):

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