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Ich bin berühmt – naja, ok, eher mein Rücken

Der Schorsch aus dem Nachbarbüro hat mich drauf aufmerksam gemacht. Ein paar Studenten der Hochschule für Medien in Stuttgart haben einen Film über das Web 2.0 gedreht. Erste Szene: Reinlaufen ins Barcamp. Und wer steht da mit dem Rücken zur Kamera? Na? Wer? ICH!
Ich sag nur: Ein schöner Rücken kann entzücken 😉 OK, meine Karriere fängt gerade erst an, aber ich glaube, ich habe das Zeug zur Germany’s Next Backmodel. Nein, nicht das Back…, sondern das Back. Ich fühle es, schon bald geht’s steil aufwärts mit der Karriere. Und dann überhole ich die Astrokartenleger auf Tele5, die “ich-zieh-mich-aus”-Moderatoren auf 9Live und die “Ich-war-mal-No-Angel” Ansage-Moderatoren auf RTL II. Wer mich buchen will, wendet sich bitte an meinen Manager. Ihr wisst schon, wen.
Den Film gibt es hier. Die Filmemacher fangen eine gute Mischung aus Meinungen, Ideen, Web2.0-Vorstellungen ein. Gut für einen Einstieg. Und wo ich mir das so anschaue, da sollte ich doch noch ein paar Leute kennenlernen.
Andreas

Besser als Lotto: Die neuen Wortspender

Der Monat März ist inzwischen seit einigen Tagen vorbei… und wir küren somit mit akademischer Verzögerung von wenigen Tagen die Wortspender des vergangenen Monats.

Wortspender sein ist übrigens besser als Lotto. Warum? Drei gute Gründe…
1. Die Teilnahme ist kostenlos. Registrierung genügt, dann einfach auf bab.la eine Übersetzung vorschlagen, ein Wort überprüfen oder direkt einen ganzen Sprachtest erstellen. Und schon kommt man in die große Lostrommel.

2. Die Gewinnchancen sind besser. Bei uns gibt es nicht 6 aus 49, sondern 10 aus 1.000.000. 🙂 Oder so ähnlich.

3. Die Gewinne sind besser. Wer würde schon einen Millionenbetrag im Lotto gewinnen wollen, wenn er oder sie stattdessen ein wirklich cooles bab.la-Wortspender-T-Shirt gewinnn kann? 🙂

Lange Rede, kurzer Sinn. Hier sind unsere Wortspender des Monats März, gezogen aus der Lostrommel aller im März aktiven bab.la Nutzer:

1. KeepSmiling

2. Boerseun

3. JD8942

4. Joerg

5. Silga

6. pulpron

7. Cassia

8. BritInHamburg

8. raggy

9. tokam

10. JanF

Die Wortspender erhalten von uns in den nächsten Tagen Post.

Wir sagen Danke! Und natürlich: Mitmachen!

Soviel für den Moment,

Thomas

bab.la worldwide

Von unserem Nutzer und Wortspender Jerry16 erreichte uns folgendes Bild, aufgenommen in einer kleinen Ortschaft inmitten der marokkanischen Sahara:

babla-worldwide.jpg

Wir sind begeistert! Ein Wortspender in der Wüste! bab.la worldwide eben… 🙂

Wir sagen danke an Jerry16 und freuen uns natürlich über weitere Einsendungen.

Den dezenten Hinweis, dass wir bab.la bald auch auf arabisch anbieten müssen, überhöre ich an dieser Stelle.

Soviel für den Moment,

Thomas

Neulich beim Mittagessen: Bär von Bienenzüchter verklagt

Bei bab.la dreht sich ja alles um Sprachen, und damit natürlich auch um Länder. Neulich beim Mittagessen hatten wir wieder einmal ein interessantes Gespräch über fremde Länder und fremde Sitten…

Die aufmerksamen babla-Blog-Leser unter Euch (also alle drei, har har) werden feststellen, dass wir erst vor kurzem direkt vom Mittagstisch weg eine eklige Geschichte über deutsche Blutwurst gepostet haben. Nun also mehr davon.

Unsere mazedonische Mitarbeiterin erzählte uns nämlich (beim Mittagessen, richtig!), dass in Mazedonien neulich ein Bär von einem Bienenzüchter vergeklagt worden sei. Warum? Ganz einfach: Der Bär hatte dem Züchter den Honig weggefressen. Das fand der Züchter gar nicht lustig – und verklagte den Bären. Dieser erschien nicht vor Gericht (wobei das sicherlich lustig gewesen wäre) und wurde prompt für schuldig befunden. Somit ist der Bär vorbestraft – und muss für den gefressenen Honig aufkommen. Glücklicherweise springt der Staat an dieser Stelle für den Bären ein und entschädigt den Züchter für den gefressenen Honig, da der Bär für den entstandenen Schaden nicht aufkommen kann (oder so ähnlich). Hier der Beweis:

2008-04-02_093529.png

Und jetzt kommt der Kalauer zum Abschluss: Da soll noch einer sagen “There is no such thing as a free lunch“. Von wegen…

So – genug der schlechten Witze für heute,

Thomas