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Hungry or what?

Folgender Comic erreichte uns von unserem Nutzer Gerhard. Vielen Dank dafür!

Tom the Dancing Bug by Ruben Bolling

Hungry oder doch eher Temporary Food Shortage? Auf jeden Fall ein schönes Beispiel dafür, was man mit Worten und Sprache so alles anstellen kann.

Soviel für den Moment.

Thomas

Gamma olé!

bab.la Gamma Release

Ab sofort gibt es das bab.la Gamma Release. Viele hatten sich schon beschwert, dass die kleine Beta-Notiz aus unserem Logo verschwunden ist, obwohl die doch “so schnuckelig war” (ich verrate jetzt lieber nicht, von wem das kommt…). Ja, wir fanden es auch ganz schnuckelig, deshalb haben wir es wieder eingeführt. Da wir unser aber weiterentwickeln und heute still und heimlich eine “kleine Neuerung” online gestellt haben, gibt es deshalb Gamma. Zur Neuerung wird es noch einen separaten Blog Post geben, sobald wir ausgiebig getestet haben. In der Zwischenzeit: viel Spass beim Raten (OK, so schwer ist es nicht, eher das 100-Euro-Frage-Niveau bei Onkel Günter).

Andreas

Toki Pona und die verrückte Welt der Sprachen

Frisch eingetroffen aus der Welt der Sprachen, jetzt schon im bab.la blog:

Die Los Angeles Times berichtete kürzlich von einer Dame aus Toronto, die eine eigene Sprache namens Toki Pona erfunden habe. Nun, wird man sich denken, wenn es der Dame Spaß bereitet… und außerdem gibt es schlimmere Dinge, seine Freizeit zu verbringen, z.B. im Biergarten, in der Kneipe usw. Naja, egal.

Jedenfalls wird die Geschichte so richtig spannend, wenn man feststellt, dass es sich nicht um eine einmalige Aktion handelt: Laut Langmaker.com gibt es insgesamt 1.902 selbst kreierte Sprachen von mehr als 1.000 Erfindern. Verrückt. Da ist sozusagen für jeden etwas dabei, von Bukhstav bis Lagogny. Ein echter “Babel-esque boom of new languages” also.

Kommen wir zurück zu Toki Pona. Toki Pona heißt übersetzt “die gute Sprache” und hat nur 120 Wörter. Wie praktisch. Deutschland heißt zum Beispiel “ma Tosi”. Klingt wie das neue Pokemon.

Das Schöne an der eigenen Sprache ist außerdem, dass man sich die Welt so gestalten kann, wie man sie gerne hätte. So gibt es in Toki Pona deutlich mehr Wörter über das eine (na was wohl?) als über alle weiteren Themen. Außerdem dürfen politische Parolen natürlich nicht fehlen: “nasin mami li ike – capitalism is negative”. Aha.

Fazit: Wieder etwas gelernt. Trotzdem werden wir Toki Pona erst einmal nicht in unser Wörterbuch aufnehmen.

Soviel für den Moment.

Thomas

Wo bleibt die Toolbar?

Manche “Heavy User” fragen nach einer bab.la Toolbar, damit die Übersetzung noch schneller gefunden werden kann. Die gibt es bei bab.la auch, aber in Form eines Plugins. Die neuen Browser (Firefox 2.x und Internet Explorer 7) haben in die Navigationsleiste eine Suchbox mit eingebaut – und die sitzt in der Regel rechts oben direkt neben dem Adressfeld (meist ist Google mit der “G”-Grafik voreingestellt). Damit entfällt das Installieren von Toolbars, die spätestens mit der zweiten Toolbar viel Platz wegnehmen und das Ganze auch unübersichtlich machen. Der Plugin installiert sich automatisch und lässt sich auf der Startseite rechts finden. Hier der “Bildbeweis”:
Woerterbuch Plugin

Ganz klassisch gehts auch mit dem persönlichen Lesezeichen: Hierzu auf die Bookmarkgrafik auf der Startseite links (direkt unter dem Bild) klicken und “Favorites” auswählen. Und wer bab.la bei seinem Social Bookmarking Dienst wie Mister Wong oder del.icio.us anmelden möchte, kann dies auch mit einem Klick auf die Bookmarkgrafik erledigen. Mehr komfortable Speicherfunktionen fallen uns momentan nicht ein. Ah, doch: Wir könnten bab.la noch automatisch zur Startseite machen, aber das kennt man ja eher von den obszönen Werbeseiten und das lassen wir mal lieber.

Andreas

Bye, bye, Ede. bab.las Wort des Monats

So, jetzt werden wir mal politisch. Schade, dass Edmund Stoiber der Politik den Rücken kehrt. Seine Beiträge sind nämlich stets heiße Kandidaten für bab.las Wort des Monats. Unvergessen bleiben seine Ausführungen zur Gludernden Lot oder zum Problembären .

Um dem zukünftig ehemaligen Ministerpräsidenten also auch unsere Ehre zu erweisen, nehmen wir sein Vermächtnis in die Vorschläge für das Wort des Monats September auf:

1. Transrapid (die Wiederauferstehung, in memoriam Edmund S.)

2. Zufallsmeister (der derzeit malade VfB Stuttgart erntet neben zahlreichen Niederlagen zur Zeit auch die Häme der heimischen Presse)

3. Schwarzbuch (ein schönes Wort, leider dokumentiert der Bund der Steuerzahler darin regelmäßig die öffentliche Verschwendung von Steuergeldern. Trotzdem: Ein schönes Wort.)

4. Weltmeisterin (Da haben unsere Mädels ganze Arbeit geleistet! Selbst Olli Kahn hätte es kaum besser machen können. Mit ihm wären bekanntlich auch die Jungs Weltmeister geworden.)

5. Königsmörderin (Die Fürther Landrätin Gabriele P. hat vor nicht allzu langer Zeit zum Sturz des oben erwähten Edmund S. beigetragen und ist infolgedessen mit ihrer Kandidatur auf dem CSU-Parteitag knapp gescheitert…)

6. Pixelschubser (ein Vorschlag aus unseren Reihen. Zur Einführung des neuen Widgets war eben auch detaillierte Arbeit am Layout erforderlich. Patrick hat sich inzwischen übrigens wieder beruhigt und ist ansprechbar…)

And the winner is: Pixelschubser. Ausgewählt durch die objektive Abstimmung innerhalb des 99-köpfigen bab.la Teams. Wir gratulieren. Und sagen tschüss, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: bab.la kürt das Wort des Monats.

Thomas

Jeder kann ein Gewinner sein!

Zugegeben, das hört sich ein wenig nach einem dubiosen Buchtitel à la Tschaka! oder einem noch dubioseren Gewinnspiel mit garantierten Gewinnen an. Bei uns ist es aber natürlich ganz anders! 🙂

Wie versprochen, verlosen wir jeden Monat zehn Wortspender-T-Shirts unter unseren aktiven Nutzern. Für den Monat September küren wir folgende Nutzer zu offiziellen Wortspendern: VanEssMa, Loerchen, Franzi, Hermine, Jerry16, Kleckshexe, xerl, jan28, Aenchen, Missmarie.

Die glücklichen Gewinner dürfen sich in baldiger Bälde über ein T-Shirt in der Post freuen, dass sie nun schnellstmöglich in der Gegend herumtragen sollten, um die letzten Sonnentage zu genießen (und größtmögliche Aufmerksamkeit zu erzielen :-)).

Alle Nicht-Gewinner vertröste ich auf die nächste Ziehung im November und sage außerdem: Mitmachen! Übersetzung vorschlagen, Übersetzung überprüfen oder gleich Sprachtest erstellen. Es lohnt sich.

Thomas